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 Homburger: Wir wollen keine TransferunionIm Mai hatten sich die europäischen Regierungschefs auf eine Zweckgemeinschaft geeinigt, um mit bis zu 440 Milliarden Euro insolventen Euro-Ländern helfen zu können. FDP-Fraktionschefin Birgit Homburger warnte im Interview mit dem „Hamburger-Abendblatt“ davor, einen ständigen Rettungsfonds zu schaffen: „Wir wollen keine Transferunion. Mit uns wird es keinen Länderfinanzausgleich auf europäischer Ebene geben.“
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   Detmolder FDP verhilft Schüler zu Norwegen-Reise 
Gruppe des Stadtgymnasiums beim EU-Jugendparlament
Wenn acht Schüler des Stadtgymnasiums Mitte September mit ihrem Lehrer Christoph Reuter zu einer internationalen Sitzung des Europäischen Jugendparlaments nach Norwegen reisen, dann hat die Gruppe auch gute Wünsche und eine Spende der Detmolder FDP im Gepäck: Die Liberalen haben die Kosten für Unterkunft und Verpflegung eines Schülers übernommen.
Die Schüler hatten im Januar an einem Wettbewerb des Europäischen Jugendparlaments Deutschland teilgenommen. Die von ihnen verfasste Resolution über Transparenz und Lobbyismus in der EU wurde als eine der 12 besten Resolutionen in ganz Deutschland ausgewählt, so dass sie sich für die Nationale Auswahlsitzung qualifiziert haben, die im Juni in Würzburg (Foto) stattgefunden hat. Dort erreichten die Detmolder den 3. Platz und qualifizierten sich für die Nationale Auswahlsitzung Norwegens in der Stadt Bergen vom 15.-17. September 2010, in der sie Deutschland vertreten werden. Die Teilnahme wird von der EU und anderen Partnern gefördert, aber dennoch fallen Unterbringungs-, Verpflegungs- und Reisekosten an, die von Sponsoren gedeckt werden müssen. |
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  Fachkräftevakuum: Hochqualifizierte Pfleger besser bezahlenGesundheitsminister Phillip Rösler (FDP) will den Pflegeberuf attraktiver machen, um dem Arbeitskräftevakuum von geschätzten 300.000 fehlenden Stellen entgegen zu wirken. Dazu gehört auch eine Entlastung der Mitarbeiter von Bürokratie und pflegefremden Tätigkeiten. Im „Ärzte Zeitung“- Interview rät er den Pflegeorganisationen mit Blick auf drohende Fachkräfteengpässe, hochqualifizierten Pflegern „gute Gehälter“ zu zahlen.
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   Kritik an "Zwei-Klassen-Gesellschaft" bei den Schülerfahrtkosten  |  | |  Entfernung ein Kriterium für Schulwahl?
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Über eine "Zwei-Klassen-Gesellschaft" bei der Schülerfahrtkosten-Erstattung ärgert sich Detmolds FDP-Fraktionsvorsitzender Thomas Trappmann: Vom kommenden Schuljahr an werden Schüler der zehnten Klasse von Gymnasien anders behandelt als Zehntklässler von Hauptschulen, Realschulen und Gesamtschulen. Während die Gymnasiasten demnächst mindestens fünf Kilometer von der Schule entfernt wohnen müssen, um ihre Fahrtkosten erstattet zu bekommen, erhalten die Schüler anderer Schulformen bereits dann Geld, wenn sie einen "nur" 3,5 Kilometer langen Schulweg haben.
Grund dieser Ungleichheit: Die Gymnasiasten gelten aufgrund der verkürzten Schulzeit ("G8") als Schüler der Sekundarstufe II, während die anderen Schüler formal noch die Sekundarstufe I besuchen. "Die Politiker im Lande haben zwar das Schulgesetz geändert, die Schülerfahrtkostenverordnung aber nicht den veränderten Bedingungen angepasst", empört sich Trappmann.
Eine Kompensation auf kommunaler Ebene, wie in Horn-Bad Meinberg angedacht, kommt aus Sicht des Liberalen nicht in Frage. "Angesichts knapper Finanzen vor Ort können wir es uns nicht leisten, eine zusätzliche freiwillige Leistung von mehreren zehntausend Euro pro Jahr zu schultern. Diese Ungleichheit muss durch eine Entscheidung auf Landesebene beendet werden", fordert Detmolds stellvertretender Schulausschussvorsitzender. Trappmann hat sich bereits an die Bezirksregierung und an zuständige Landespolitiker gewandt, damit das Problem möglichst kurzfristig gelöst wird. |
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  Liberale fordern Bildungspartnerschaft von Bund und LändernFDP-Generalsekretär Christian Lindner hat sich im Interview mit der „Neuen Westfälischen“ für Fortschritte in der Bildung ausgesprochen, um allen faire Chancen zu ermöglichen. „Gerechtigkeit heißt für uns, dass es faire Chancen und Regeln gibt“, so Lindner. Nichts bewege die Menschen so sehr wie diese „Gerechtigkeitsfrage“. FDP-Parteichef Guido Westerwelle forderte zudem eine „wirkliche Bildungspartnerschaft“ von Bund und Ländern.
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   Familienticket bleibt erhalten Erfolgreicher Protest von FDP und SVD-Beirat
Das Familienticket der SVD bleibt nun doch erhalten, nachdem zunächst die Abschaffung zum 31.12.2010 beschlossen worden war.
Das Familienticket der SVD war auf Antrag der FDP zum 01.01.2009 eingeführt worden, um Familien mit Kindern das Busfahren in Detmold preislich noch attraktiver zu gestalten. Im Rahmen der Sparüberlegungen in Perspektivkommission 2020 der Stadt Detmold war zunächst entschieden worden, das Familienticket nicht über den 31.12.2010 hinaus weiter zu führen. Die Nachfrage zum Familienticket war deutlich hinter den Erwartungen zurück geblieben. Aufgrund von Protesten der FDP und des SVD-Beirats hat der Aufsichtsrat aber jetzt entschieden, das Familienticket doch beizubehalten, bis zu einer generellen Neugestaltung des Tarifangebotes in Detmold
Wolfgang Janz, Geschäftsführer der SVD: „Der Aufsichtsrat der DetCon ist den Empfehlungen des SVD-Beirates einstimmig gefolgt.“ Beiratsvorsitzender und FDP-Fraktions-Chef Thomas Trappmann: „ Wir begrüßen es sehr, dass alleParteien den Empfehlungen des Beirats gefolgt sind und die eigene Entscheidung noch einmal korrigiert haben.“ Das Familien-Ticket kostet weiterhin 49,00 € im Monat. Dafür können ein Erwachsener und ein Kind die Busse im Stadtgebiet Detmold nutzen. Jedes weitere Kind in Ihrer Familie kann sogar noch günstiger Bus fahren; für nur 5,00 € zusätzlich im Monat.
Infos zum Familienticket gibt es im SVD-Kundenzentrum Lange Straße 77, 32756 Detmold,
Tel: 05231 977 744 o. unter www.stadtverkehr-detmold.de |
  Blumenthal: Löschen statt Sperren funktioniert!„Löschen statt Sperren“ heißt die Devise der Liberalen, wenn es um Webseiten mit Kinderpornografie geht. Und diese zahlt sich aus: Eine Halbjahresbilanz des Verbandes der deutschen Internetwirtschaft eco „zeigt eine deutliche Verbesserung bei der Löschpraxis“, erklärte der IT-Experte der FDP-Fraktion Sebastian Blumenthal. Die Methode „notice and takedown“ sei erfolgreicher bei der Bekämpfung von kinderpornografischen Inhalten als das Zugangserschwerungsgesetz.
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   Politische Diskussion macht Menschen mit Behinderung Angst  | |  Engagierte Diskussionsteilnehmer (von links nach rechts): Victoria Awiszus (Werkstattratsvorsitzende der Lebenshilfe), Günter Garbrecht (SPD-Landtagsabgeordneter), Horst Grumich (FDP-Landtagskandidat), Christian Klöpper (stellvertretender Werkstattratsvorsitzender der Lebenshilfe), Manfred Luckey (CDU-Landtagsabgeordneter), Katharina Kleine Vennekate (Vorstandsvorsitzende der Lebenshilfe), Martin Kresse (Fraktionsmitglied Bündnis 90/Die Grünen in der Landschaftsversammlung Rheinland) und Moderatorin Christine Etrich (WDR). Foto: privat
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Lebenshilfe Detmold befragte Landespolitiker zur Zukunft der stationären und ambulanten Versorgung.
Die im Landtag vertretenen Parteien wollen den Strukturwandel in der Behindertenhilfe weg von stationären Einrichtungen und hin zu ambulanter Versorgung unterschiedlich intensiv vorantreiben: Während einer von Christine Etrich (WDR) geleiteten Podiumsdiskussion der Lebenshilfe Detmold in der Werrewerkstatt Schönemark sprach sich am Donnerstagabend insbesondere Grünen-Vertreter Martin Kresse für einen schnellen und kompletten Umbau des Systems aus. Günter Garbrecht (SPD), Manfred Luckey (CDU) und Horst Grumich (FDP) plädierten dagegen - in Abstufungen - für ein behutsameres Vorgehen. Einig waren sich die Politiker darin, dass die finanzielle Verantwortung für diesen Bereich in Zukunft auch verstärkt vom Bund getragen werden müsse. Die Kommunen und die Landschaftsverbände seien angesichts des ständig steigenden Hilfebedarfs überfordert.
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  Ärzte unterstützen Röslers GesundheitsreformDie Bundesärztekammer unterstützt die von Gesundheitsminister Philipp Rösler (FDP) geplante Gesundheitsreform. Bei einem Treffen mit Rösler schloss sich Ärztepräsident Jörg-Dietrich Hoppe der Auffassung an, dass die von Kasse zu Kasse unterschiedlichen Zusatzbeiträge den Einstieg in ein gerechteres Finanzierungsprinzip darstellen könnten.
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   FDP zum Haushalt 2010: Kompromiss ist nur ein Zwischenschritt Der von allen Gruppierungen im Detmolder Stadtrat getragene Kompromiss zum Haushalt 2010 hat aus Sicht von FDP-Fraktions-Chef Thomas Trappmann einen entscheidenden Vorteil: "Das Haushaltssicherungskonzept ist abgewendet, wir können unsere Hausaufgaben zur Haushaltskonsolidierung auch weiterhin ohne Vorgaben der Kommunalaufsicht machen."
Das Hauptproblem der Vereinbarung nennt er auch: "Erstmals müssen wir die laufenden Ausgaben durch hohe Kassenkredite finanzieren, deren Tilgung nicht in Sicht ist." Aus diesem Grund müssten die Gespräche über die Finanzen der Stadt Detmold sofort nach Verabschiedung des Haushalts 2010 fortgesetzt werden, um zu Einschnitten bei der Ausgabenstruktur zu kommen. Trotz ungelöster Strukturprobleme stimmt die FDP-Fraktion dem Haushaltskompromiss 2010 zu, betont Trappmann. "Die Kürzungen der laufenden Ausgaben sind höher als die Einnahmesteigerungen durch die Erhöhung von Steuern und Gebühren", nennt Trappmann einen wesentlichen Grund für die Haltung der Liberalen. "Unterm Strich sinkt das Defizit im Ergebnisplan - trotz der Erhöhung der Kreisumlage - um knapp 2 Mio EUR. Außerdem werden die Ausgaben für Investitionen um rund 4 Mio EUR gesenkt, weshalb eine geringere Kreditaufnahme als ursprünglich vorgesehen erforderlich ist."
Positiv wertet der Fraktionsvorsitzende auch den Verzicht auf eine Renovierung der Stadthalle im Jahr 2010 sowie andererseits eine Bereitstellung von Geldern für die Breitbandförderung in den Ortsteilen und die Verkehrsuntersuchung des Nordrings.
Im Einzelnen beinhaltet der Haushaltskompromiss folgende Maßnahmen: |
  Aus für die versteckte Kamera am Arbeitsplatz (update) Die Regierung schützt Arbeitnehmer künftig besser vor Bespitzelungen am Arbeitsplatz. Einen entsprechenden Gesetzentwurf beschloss das Bundeskabinett am Mittwoch. Damit werde ein Versprechen des Koalitionsvertrages eingelöst, freut sich FDP-Innenpolitikerin Gisela Piltz. Sie sieht die mittlerweile seit Jahren andauernde Rechtsunsicherheit beim Datenschutz am Arbeitsplatz damit beendet. Arbeitnehmer dürfen nicht mehr heimlich per Kamera überwacht werden.
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  JeKi kommt nach Detmold Erfolgreiche Initiative der FDP
Das im Ruhrgebiet überaus erfolgreiche musikpädagogische Projekt "Jedem Kind ein Instrument" (JeKi) wird für zwei Jahre auch in Detmold getestet: Zwei Schulklassen der Freiligrathschule erhalten in dieser Zeit einen deutlich intensiveren Musikunterricht, in dessen Verlauf sie auch ein Instrument kennen lernen. Nach Ablauf der Testphase soll dann im Jahr 2011 entschieden werden, ob das Projekt fortgeführt und ausgeweitet wird. Auf Initiative der FDP-Ratsfraktion hatte sich die städtische Johannes-Brahms-Musikschule um Fördermittel der Staatskanzlei in Düsseldorf beworben, die vor wenigen Tagen auch bewilligt wurden. "Ich bin froh, dass unsere Idee mit Hilfe der Musikschule und mit Unterstützung unserer Landtagsabgeordneten Ingrid Pieper-von Heiden umgesetzt werden kann und bin auf erste Ergebnisse des Projektes gespannt", erklärt FDP-Fraktionschef Thomas Trappmann, der sich bereits vor mehr als zwei Jahren in Düsseldorf für eine JeKi-Ausweitung über die Kulturhauptstadt Essen und das Ruhrgebiet hinaus stark gemacht hatte. |
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 Kolb plädiert für flexible Rente ab 60In der Diskussion um die Rente mit 67 hat sich FDP-Fraktionsvize Heinrich Kolb mit einem eigenen Vorschlag zur flexiblen Altersgrenze zu Wort gemeldet. Demnach sollen Arbeitnehmer bereits ab dem 60. Lebensjahr den Eintritt ins Rentenalter frei wählen dürfen - vorausgesetzt ihre Ansprüche liegen über dem Grundsicherungsniveau. "Es ist Sache des Einzelnen zu entscheiden, wann er aufhören will zu arbeiten, nicht die Sache des Staates", sagte Kolb der "Welt".
mehr    FDP warnt vor FehlinvestitionenLiberale fordern Überarbeitung des Schulentwicklungsplans
Detmold. Die FDP-Ratsfraktion Detmold beantragt die grundlegende Überarbeitung des Schulentwicklungsplanes für die Schulen der Stadt Detmold, weil sie bei Investitionsentscheidungen auf Basis des gültigen Plans Fehlinvestitionen in Millionenhöhe befürchtet. "Der derzeit gültige Schulentwicklungsplan ist nach nur einem Jahr seit Inkrafttreten nur noch Makulatur", betont Friedrich Wilhelm Rödding, schulpolitischer Sprecher der FDP. Insbesondere im Bereich der weiterführenden Schulen hätten sich gravierende Veränderungen ergeben: "Jeweils eine Hauptschule, eine Realschule und ein Gymnasium befinden sich auf dem Weg in den gebundenen Ganztagsunterricht, mit erheblichen Konsequenzen für Raumbedarf und Personalplanung.
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Detmolds FDP setzt auf Familien- und Kulturpolitik | | 
Jubilar geehrt: Der stellvertretende Kreisvorsitzende Thomas Trappmann (links) und Stadtverbandsvorsitzender Horst J.W. Grumich (rechts) gratulierten Wolfgang Weibezahl zu dessen 25-jähriger Mitgliedschaft in der FDP.
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 Kommunalwahlprogramm verabschiedet - Landtagskandidat nominiert - Jubilar geehrt
Die Detmolder FDP setzt im Kommunalwahlkampf neue Schwerpunkte: Die Familien- und Kulturpolitik stehen im Mittelpunkt des Wahlprogramms, das der Parteitag der Liberalen am Mittwochabend einstimmig verabschiedete. Die "Thesen zur Kommunalwahl" machen außerdem Aussagen zur Finanz- und Verkehrspolitik sowie zur Wirtschaftsförderung und zur künftigen Stadtentwicklung.
Das Wahlprogramm steht ab sofort im Internet (www.fdp-detmold.de) zum Download bereit. Zum Thema Bürgermeister-Wahl hat die FDP noch keine abschließende Entscheidung getroffen. Die Liberalen werden in der zweiten April-Hälfte zu einer weiteren Versammlung einladen.
In Vorbereitung der Landtagswahl im Mai 2010 nominierte die Detmolder FDP beim Parteitag einstimmig ihren Vorsitzenden Horst J.W. Grumich als Kandidaten für den Wahlkreis Lippe III. Der Wahlkreis deckt die Kommunen Detmold, Augustdorf, Horn-Bad Meinberg, Schlangen und Schieder-Schwalenberg ab. Die offizielle Wahl Grumichs ist am kommenden Samstag während der Kreiswahlversammlung der lippischen FDP in Blomberg geplant.
Als stellvertretender Kreisvorsitzender ehrte der Detmolder Fraktions-Chef Thomas Trappmann seinen Ratskollegen Wolfgang Weibezahl für dessen 25-jährige Mitgliedschaft in der FDP. Trappmann lobte den steten, sehr verlässlichen Einsatz des Jubilars „für unsere liberale Sache“. Weibezahl betonte, er habe all die Jahre die Vorliebe der Liberalen zu einem eigenständigen politischen Kurs geschätzt.  
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 Gespräche über Schulpolitik in Land und Stadt Landtagsabgeordnete Ingrid Pieper-von Heiden in Detmold
Mit Beginn des neuen Schuljahrs in NRW rückt auch die Schulpolitik wieder verstärkt in den Fokus von Eltern, Lehrern und Schülern. Die lippische Landtagsabgeordnete Ingrid-Pieper-von Heiden, schulpolitische Sprecherin der FDP-Fraktion im Düsseldorf Landtag, bietet daher in der neuen Detmolder FDP-Geschäftsstelle an der Leopoldstraße 18 am Samstag, 4. September 2010, von 10 bis 12 Uhr eine Bürgersprechstunde zur Schulpolitik und anderen aktuellen Themen der Landespolitik an.
Thomas Trappmann, Fraktionsvorsitzender der FDP im Detmolder Stadtrat und stellvertretender Vorsitzender des Schulausschusses in Detmold, ist an diesem Tag ebenfalls in der Geschäftsstelle präsent, um über kommunalpolitische Fragen zu informieren. |
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  Bürgerservice in Detmold Gudrun Kopp freut sich auf interessante Kontakte
Die lippische FDP-Bundestagsabgeordnete und Parlamentarische Staatssekretärin im Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung Gudrun Kopp verstärkt ihren Bürgerservice in Lippe: Zusätzlich zum Bürgerbüro in Lage bietet sie nun auch in Detmold regelmäßig eine Anlaufstelle für alle Anliegen der Bürger an.
„In der FDP-Geschäftsstelle in Detmold an der Leopoldstraße 18 wird meine Wahlkreismitarbeiterin Elke Trappmann jeweils donnerstags von 10 bis 12 Uhr präsent sein, um Fragen und Anregungen der Lipper entgegenzunehmen und auf kurzem Weg an mich bzw. mein Berliner Büro weiterzuleiten“, kündigt Kopp an.
Der neue Bürgerservice ist ab Donnerstag, 2. September, besetzt.
Das Bürgerbüro von Gudrun Kopp in Lage an der Langen Straße 82 in Lage ist jeweils dienstags und freitags von 10 bis 12 Uhr geöffnet. Wahlkreismitarbeiterin Elke Trappmann ist auch wie folgt zu erreichen: Tel.: 05232 / 9639272, Fax: 05232 / 9639274, eMail: elke.trappmann@gudrun-kopp.de    | Durch „Workfare“ zur Vollbeschäftigung(05.08.2010) Im aktuellen „liberal“ Vierteljahresheft stellt Autor Hilmar Schneider die Theorie auf: Durch die Schaffung einer Workfare wird Vollbeschäftigung möglich. Schneider ist davon überzeugt, dieses Prinzip gebe Menschen, deren Qualifikation nicht ausreicht, um am Markt einen hinreichend hohen Stundenlohn zu erzielen, starke Anreize zur Ausübung gering entlohnter Tätigkeiten. "Workfare ist sozial gerecht", so Schneider. "Statt Bedürftige auszugrenzen, wird ihnen signalisiert: Ihr werdet gebraucht!
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 | Raus aus Google-Street-View - und zwar so!Ob die von der Firma Google durchgeführten Kamerafahrten zur Sammlung der Daten für den Internet-Dienst Street View straßenverkehrsrechtlich zulässig sind, richtet sich nach den Umständen des Einzelfalls.
Entscheiden Sie selbst als mündiger Bürger der Stadt Detmold.
Der FDP Stadtverband stellt zwei pdf Dateiein zum Download zur Verfügung.
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 Solarkoffer-Idee im neuen Detmolder FDP-Büro präsentiert 
Gudrun Kopp lädt private Entwicklungshelfer zum Meinungsaustausch ein
Interessante Gäste im neuen Detmolder FDP-Büro an der Leopoldstraße 18: Bereits kurz nach dem Umzug vom Schubertplatz in die frisch renovierten Räume gegenüber der Bezirksregierung begrüßten Stadtverbandsvorsitzender Horst Grumich (rechts) und Ratsfraktionsvorsitzender Thomas Trappmann (2. von links) die FDP-Bundestagsabgeordnete und Parlamentarische Staatssekretärin Gudrun Kopp zu deren Bürgersprechstunde bei den Detmolder Liberalen. Ulrich Lasar (2. von rechts) als Projektleiter der Aktion "Spenden Sie Licht" präsentierte der Staatssekretärin im Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung ein konkretes Hilfsprojekt: Ein in Lippe entwickelter „Solarkoffer“ soll den Menschen in Uganda elektrisches Licht und Know-how in regenerativer Energietechnik bringen, so dass sie in Zukunft auf Kerzen und Kerosinlampen verzichten können.
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 Termine  wiki.LIBERAL wiki.LIBERAL ist das Online-Lexikon zur FDP.   |
   Haushaltsrede von Thomas TrappmannVorsitzender der FDP-Fraktion im Rat der Stadt Detmold, am 29.4.10
Sehr geehrter Herr Bürgermeister, meine sehr verehrten Damen und Herren,
die FDP-Ratsfraktion stimmt dem interfraktionellen Verhandlungsergebnis zum Haushaltsplan der Stadt Detmold für das Jahr 2010 zu. Dieser Entscheidung sind nicht nur monatelange Gespräche in der so genannten Perspektivkommission vorausgegangen, sondern auch intensive und zum Teil sehr kontroverse Diskussionen innerhalb unserer Fraktion.
Ausschlaggebend für unsere Entscheidung ist die Tatsache, dass die geplanten Ausgaben für das Jahr 2010 im Vergleich zwischen dem vom Kämmerer eingebrachten Haushaltsentwurf und der heute zur Abstimmung stehendenden Haushaltssatzung stärker sinken als die Einnahmen durch die schmerzlichen Gebühren- und Steuererhöhungen steigen. Denn eines ist für uns vorrangig: Wir können nicht von den Bürgern dieser Stadt deutlich höhere Zahlungen verlangen, wenn wir nicht gleichzeitig die Ausgaben um ein weit größeres Maß reduzieren.
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 Mehr Sitze für die FDP in den Ratsgremien Der Stimmenzuwachs der Detmolder FDP bei den Kommunalwahlen wird jetzt auch in den Gremien des Detmolder Stadtrats deutlich: Die neue Ratsfraktion der Liberalen mit nun vier Mitgliedern ist in den Ausschüssen, Beiräten und den weiteren Gremien der Stadt jetzt deutlich stärker vertreten als zuvor. So wählte der Rat in seiner konstituierenden Sitzung am 29. Oktober jeweils zwei FDP-Vertreter in die verschiedenen Ausschüsse sowie den DetCon-Aufsichtsrat. Im Jugendhilfeausschuss sind die Detmolder Liberalen erstmals mit Sitz und Stimme vertreten. In die Zweckverbandsversammlung der Sparkasse Detmold entsendet die FDP jetzt ebenfalls einen Vertreter. In Konsequenz ihrer vergrößerten Ratsfraktion sind die Liberalen auch in die Leitung von städtischen Gremien eingebunden: Thomas Trappmann hat den Vorsitz im Ausschuss für Tiefbau und Immobilienmanagement sowie im SVD-Beirat inne. Außerdem ist der Fraktions-Chef stellvertretender Vorsitzender im Schulausschuss und im Musikschulbeirat. Die komplette Übersicht über die Funktionen der FDP-Ratsmitglieder und Sachkundigen Bürger finden Sie hier. |
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FDP fordert ein Zentrenkonzept für die Detmolder Innenstadt | | 
Detmolder Marktplatz
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"Die Situation der Detmolder Innenstadt brennt uns auf den Nägeln: Der Einzelhandel braucht dringend Impulse zur Fortentwicklung, das Wohnumfeld der Innenstadt-Bewohner lässt teilweise zu wünschen übrig und auch der Ausbaustandard mancher Straßen ist deutlich zu verbessern", beklagt FDP-Fraktionschef Thomas Trappmann.
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 FDP Mitgliedschaft    tv-liberal        |
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