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    FDP Stadtverband Detmold

Weniger als 5% unserer Mitglieder haben ein eigenes Unternehmen.



Horst hebt ab!

PORTAL LIBERAL











Bürgerfreiheit bedeutet























 

 

03/03 2012

Detmolder FDP bestätigte Führungsteam



Bewährtes Führungs-Team der Detmolder Liberalen: Um den Vorsitzenden Horst Grumich (Mitte) scharen sich Petra Wißbrock, Guido Wendt, Thomas Trappmann, Klaus-Otto Künnemeyer, Katrin Pieper und Ulrich Bartnick (von links).


Lob für die Ratsarbeit – Aktion gegen Änderung beim Ladenschluss

 Die Detmolder FDP setzt auf Kontinuität: Der Ortsparteitag bestätigte das bisherige Vorstandsteam am Samstag in den "Liberalen Arkaden" an der Leopoldstraße einstimmig für weitere zwei Jahre im Amt. "Mit dieser Mannschaft fühlen wir uns gut gerüstet für alle Aufgaben" zog Vorsitzender Horst Grumich mit Blick auf aktuelle Herausforderungen und auch die nächsten Wahlkämpfe ein positives Fazit des Parteitags.

 Grumich hatte zu Beginn des Treffens die aktuelle Lage der Liberalen im Bund, im Land, in OWL und in Detmold analysiert. Voll des Lobes war er dabei für die Arbeit der Ratsfraktion unter der Leitung von Thomas Trappmann. "Hier wird sehr engagiert und stets an der Sache und am Erfolg orientiert gearbeitet." Er würde sich wünschen, den anderen Parteiebenen ein ebenso gutes Zeugnis ausstellen zu können. Trappmann gab das Kompliment zurück: Er erlebe nirgendwo so viel positiven Zusammenhalt und so große Effizienz bei der politischen Arbeit wie in Detmold und kündigte an, sich in Zukunft voll und ganz auf seine Tätigkeit auf kommunaler Partei-Ebene konzentrieren zu wollen.

 Direkt nach dem Parteitag starteten die Detmolder Liberalen noch eine Aktion zum Erhalt des derzeit geltenden Ladenöffnungsgesetzes in NRW (siege separater Bericht). 

19/02 2012

Kompromiss zum Haushalt 2012: ohne neue Kassenkredite


Die FDP-Ratsfraktion hat gemeinsam mit SPD und Grünen einen Kompromiss zu den städtischen Finanzen im Jahr 2012 gefunden: Die drei Fraktionen schnürten ein Paket zum Haushalt, das im Jahr 2012 keine neuen Kassenkredite erforderlich macht.

 Insgesamt soll die Stadt nach Angaben von Fraktions-Chef Thomas Trappmann auf Ausgaben in Höhe von 2.6 Millionen Euro verzichten. Die verbleibende Finanzlücke von ca. 2,2 Millionen Euro soll durch eine Erhöhung der Grund- und Gewerbesteuern gedeckt werden. Die Summe der Steuererhöhung entspricht dabei exakt der Mehrbelastung, die der Kreis Lippe der Stadt Detmold durch Erhöhung der Kreisumlage beschert hat.

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15/02 2012

Guten Tag!Konsequent in der Sache, verbindlich im Ton!



Liberale gemeinsam unterwegs: Thomas Gottschalk, Klaus Otto
Künnemeyer, Horst J.W. Grumich, Petra Wißbrock, Thomas Trappmann,
Ulrich Bartnick und Guido Wendt (von links).


Das ist unsere Marschroute für Kommunalpolitik in Detmold. Die Suche nach Kompro missen ist uns dabei wichtiger als der Streit auf offener Bühne. Mit Augenmaß für das Machbare verhandeln wir derzeit mit anderen Fraktionen im Stadtrat über notwendige Einnahmen und Ausgaben im Jahr 2012. Die Zeit ist jetzt reif für Entscheidungen über die Finanzen unserer Stadt. Die Detmolder müssen wissen, woran sie sind!

 Horst Grumich                                                           Thomas Trappmann 

Stadtverband Detmold                                                    Ratsfraktion Detmold

23/01 2012

Liberaler Jahresauftakt mit Gudrun Kopp und Hans-Dietrich Genscher



Die "Zukunft Europas" faszinierte fast 400 Gäste im Detmolder Sommertheater 

Ein Jahresauftakt nach Maß für die Liberalen im Detmolder Sommertheater: Mit einer politischen Grundsatzrede über die "Zukunft Europas" faszinierte der FDP-Ehrenvorsitzender Hans-Dietrich Genscher fast 400 Gäste aus großen Teilen von Ostwestfalen-Lippe. Sie alle waren auf Einladung der lippischen FDP-Bundestagsabgeordneten Gudrun Kopp nach Detmold gekommen, um einen Mann im "Mittsommer zwischen 80 und 90 Jahren" zu erleben, der als Bundesaußenminister den Weg zur Deutschen Einheit ganz wesentlich mitgestaltet hatte. 

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06/12 2011

Meinungstausch über geplantes Organspende-Gesetz



Meinungsaustausch über Organspenden: Peter Schwarze (Geschäftsführer Klinikum Lippe); Prof. Dr. Stefan Grond (Chefarzt Klinik für Anästhesiologie und operative Intensivmedizin); Tobias Hundhausen (Oberarzt Klinik für Nephrologie); Prof. Dr. Ulrich Tebbe (Chefarzt Klinik für Kardiologie, Angiologie und Internistische Intensivmedizin); Parlamentarische Staatssekretärin Gudrun Kopp MdB; Frau Dr. Beate Boden (Funktionsoberärztin Klinik für Kardiologie, Angiologie und Internistische Intensivmedizin); Dr. Helmut Middeke (Bereichsleiter Medizin); Frau Dr. Sylwia Drewek-Platena (Funktionsoberärztin Klinik für Kardiologie, Angiologie und Internistische Intensivmedizin); Frau Gerlinde Kriete-Samklu (Krankenhausseelsorgerin und Mitglied des Ethikrates); Dr. Dirk Härtel (Leitender Oberarzt Klinik für Kardiologie, Angiologie und Internistische Intensivmedizin) und Dr. Matthias Rohde (Oberarzt Klinik für Neurologie) - von links nach rechts.


Gudrun Kopp MdB im Gespräch mit Chefärzten und Geschäftsführung des Klinikums Lippe-Detmold

 Die parteiübergreifende Initiative zur gesetzlichen Neuregelung der Organspende stand im Mittelpunkt eines Gesprächs der lippischen Bundestagsabgeordneten Gudrun Kopp (FDP) mit Führungskräften des Klinikums Lippe-Detmold. Die Parlamentarische Staatssekretärin im Bundesministerium für wirtschaftliche Entwicklung und Zusammenarbeit erfuhr dabei von Chefärzten und Vertretern der Geschäftsführung, dass eine gesetzliche Regelung dieser Thematik für dringend erforderlich gehalten wird. Patienten und ihre Angehörigen sowie die Pflegekräfte müssten bei lebensbedrohlichen Erkrankungen oder schweren Unfallverletzungen wissen, woran sie sind. Auch solle durch gezielte Aufklärungsarbeit die grundsätzliche Bereitschaft zur Organspende erhöht werden. 

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25/11 2011

Krankenkassenzuschüsse effektiv einsetzen


Berlin. Gesundheitsminister Daniel Bahr hat in der Debatte zum Einzelplan Gesundheit betont, dass trotz der Ausgaben von 14 Milliarden Euro für die Krankenversicherten, im Haushaltsplan die richtigen Schwerpunkte gesetzt wurden. Beispielsweise in der HIV-Prävention oder für Organspende-Kampagnen. FDP-Haushaltsexperte Otto Fricke forderte, einen effektiveren Einsatz von Krankenkassenzuschüssen durch bessere Kontrollen zu gewährleisten, um künftig weitere Spielräume zu schaffen.

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25/11 2011

Liberale lehnen Euro-Bonds und EU-Steuer ab


Der Bundestag hat am Donnerstag erstmals über den mehrjährigen Finanzrahmen der EU 2014 - 2020 debattiert.

 Dies sei "eine historische Neuerung", erklärte EU-Politiker Joachim Spatz. Statt wie bisher nur die Ergebnisse zu kommentieren, könne das Parlament nun den Rahmen vorgeben. FDP-Europaexperte Michael Link machte deutlich, dass die Koalition sowohl Euro-Bonds als auch eine eigene EU-Steuer ablehne. 

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09/11 2011

Das Gesundheitssystem der Zukunft


Mit dem Versorgungsgesetz, welches Anfang 2012 in Kraft treten soll, will die Bundesregierung unter anderem Probleme der ärztlichen Versorgung in ländlichen Regionen beheben, Bürokratie abbauen und die Neuordnung des Arzneimittelmarktes durchsetzen. Wie zukunftsfähig die Maßnahmen sind, diskutieren Experten – darunter Gesundheitsminister Daniel Bahr (FDP) - am 9. November beim 2. Gesundheitskongress der Stiftung für die Freiheit in Berlin. 

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10/10 2011


Fotoausstellung in der Geschäftsstelle an der Leopoldstraße wird              demnächst in Berlin gezeigt!

Mit einer Serengeti-Ausstellung des Detmolder Fotografen Uwe Skrzypczak macht der FDP-Stadtverband Detmold in seiner Geschäftsstelle an der Leopoldstraße 18 derzeit auf eine der sehens- und erhaltenswertesten Naturlandschaften auf der Erde aufmerksam. Gleichzeitig erläutern die Liberalen, worin sie den Unterschied zwischen einem solchen, ihrer Meinung nach unterstützenswerten Nationalpark und dem von ihnen abgelehnten, geplanten Nationalpark Teutoburger Wald sehen. Bei der gut besuchten Vernissage zur Ausstellung berichtete Uwe Skrzypczak (2. von links) von seinen Erfahrungen bei der Tierfotografie in der Serengeti. Im Gespräch mit FDP-Fraktions-Chef Thomas Trappmann (links) bezog der Fotograf auch eindeutig Position gegen die hiesigen Nationalparkpläne - sehr zur Freude von Stadtverbandsvorsitzendem Horst Grumich und Schatzmeister Ulrich Bartnick (rechts), der die Ausstellung in der FDP-Geschäftsstelle aufgebaut hatte. Die Serengeti-Präsentation bei der Detmolder FDP ist bis 4. November während der üblichen Öffnungszeiten (donnerstags und samstags von 10 bis 12 Uhr) zu besichtigen. Danach werden diese und andere Bilder von Uwe Skrzypczak im Foyer des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung in Berlin ausgestellt.

 Fotos: Daniela Skrzypczak

 

23/06 2011

Dichtheitsprüfung – nein danke!


Detmolder FDP verlangt Aussetzung weiterer Entscheidungen über die Prüfungspflicht

Die Detmolder Liberalen wollen nach Auskunft von Fraktions-Chef Thomas Trappmann vorläufig keine weiteren Entscheidungen über die Umsetzung der Pflicht zur Dichtheitsprüfung für private Abwasserleitungen treffen, um zunächst einmal die weitere Entwicklung auf Landesebene abzuwarten. Sie schließen sich damit einer Forderung der FDP-Landtagsfraktion an. Die Liberalen vor Ort hatten sich zuvor in einer gut besuchten Bürgerversammlung durch den Landtagsabgeordneten Kai Abruszat über die aktuellen Entwicklungen in Düsseldorf informieren lassen.

"Die Summe der aktuellen Belastungen macht die Pflicht zur Dichtheitsprüfung für die Hauseigentümer zu einer so großen Belastung, dass vielen von ihnen jetzt der Kragen platzt", betonte Abruszat, der sich für eine sorgfältige Überprüfung der Vorschriften vor einer weiteren Umsetzung stark macht. Der Abgeordnete räumte dabei ein, dass auch seine Fraktionskollegen der Einführung der Dichtsheitsprüfung vor Jahren zugestimmt hätten. "Inzwischen sind wir aber anderer Überzeugung, zumal andere Bundesländer das Thema weniger intensiv oder gar nicht verfolgen." Der jüngste Erlass von Umweltminister Remmel und der aktuelle Gesetzentwurf von CDU, SPD und Grünen zur Abmilderung der Dichtheitsprüfung gingen zwar in die richtige Richtung, aber bei weitem nicht weit genug, betonte Abruszat.

Der Abgeordnete stellte drei Forderungen auf, bevor er sich den Fragen der Bürger stellte: Die derzeitigen Vorschriften für die Dichtheitsprüfung außerhalb von Wassserschutzgebieten müssten aufgehoben, die Kompetenz zur Regelung von Dichtheitsprüfungen müsse den Kommunen übertragen werden und die öffentliche Hand müsse bei der Überprüfung ihrer eigenen Abwasserleitungen die gleichen Maßstäbe anlegen wie sie den Privatleuten auferlege.

09/06 2011

Energiewende: FDP dringt auf beschleunigten Netzausbau



Das Bundeskabinett hat am Montag das Gesetzespaket zum Ausstieg aus der Kernenergie gebilligt. Justizministerin Sabine Leutheusser-Schnarrenberger hält den Atomkonsens rechtlich für nicht angreifbar. Darauf habe die FDP geachtet. Wirtschaftsminister Philipp Rösler kündigte an, den Ausbau des Stromnetzes zu beschleunigen. FDP-Generalsekretär Christian Lindner sieht darin auch eine "Nagelprobe für die Grünen".

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25/05 2011

FDP will Kooperationsverbot aufheben


Die FDP-Fraktion ist der Auffassung, dass sich das von SPD und CDU/CSU eingeführte Kooperationsverbot von Bund und Ländern im Bildungsbereich nicht bewährt hat. Am Dienstag wurde daher beschlossen, eine Änderung des Grundgesetzes anzustreben und damit wieder zielgerichtete Bildungsinvestitionen im Einvernehmen mit den Ländern zu ermöglichen. Für FDP-Generalsekretär Christian Lindner "ein wichtiger Meilenstein zur Vorbereitung unseres bildungspolitischen Bundesparteitags im November."

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18/05 2011

Kritik am Detmolder Stadtmagazin


Künnemeyer: "Unabgestimmte Einzelaktion"

– "Hohe fünfstellige Beträge werden ohne politischen Beschluss ausgegeben"

Kürzlich flatterte der Mehrheit der Detmolder Haushalte ein neues Stadtmagazin auf den Tisch. Gleich zu Beginn erfährt der interessierte Leser, dass es sich um ein Gemeinschaftsprodukt des Bürgermeisters, der Stadtwerke und der Stadtverkehrsgesellschaft handelt. Ob Detmold so ein neues Magazin braucht, sei dahingestellt, aber welches demokratische Gremium hat die Neuauflage überhaupt beschlossen?

Keines, lautet die verblüffende Antwort.

Verblüffend vor allem, da sich in den vergangenen Jahren die Mitglieder des Stadtrates bis zum Abwinken die Tage und Nächte in der Perspektivkomission um die Ohren geschlagen haben, um auch das letzte noch so kleine Einsparpotential aus dem Haushalt herauszupressen. Teilweise wurde hier wegen hundert Euro erbittert gestritten, da hinter den meisten Ausgaben schließlich auch eine wertvolle Gegenleistung für den Bürger steckt. Und nun werden mal eben so, ohne Beratung und ohne Abstimmung, hohe fünfstellige Euro-Beträge ausgegeben, um ein neues Magazin herauszubringen, dessen informativer Inhalt zumindest fraglich ist und das handwerklich zumindest grobe Mängel aufweist. Wird so etwas Wichtiges, wie eine neue Visitenkarte der Stadt eigentlich vor dem Druck nicht mehr kontrolliert?

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20/04 2011

Lindner: Bildung gehört ins Klassenzimmer


Die Allensbach-Studie „Herausforderungen und Realität der Schulen aus Sicht von Eltern und Lehrern“ hat interessantes zutage gefördert: Neben einer Zentralisierung der Bildungskompetenz fordern die Pädagogen auch mehr Freiheiten für die Schulen. FDP-Generalsekretär Christian Lindner fordert: "Bildungspolitik muss sich aus ihrem ideologischen Elfenbeinturm verabschieden und sich pragmatisch an der Alltagswirklichkeit von Schülern, Lehren und Eltern orientieren."

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06/04 2011

Berufsbildungsbericht: Fachkräftemangel kommt


In Deutschland sinkt die Zahl der Jugendlichen, die vor dem Start in die berufliche Ausbildung lange warten müssen. Das geht aus dem neuen Berufsbildungsbericht der Bundesregierung hervor. Der FDP-Berichterstatter Heiner Kamp mahnt, dass die Zahlen nicht darüber hinwegtäuschen dürfen, "dass der Fachkräftemangel kommt und wir weiter an einem besseren Übergang zwischen Schule und Ausbildung arbeiten müssen."

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30/03 2011

SPD und Grüne verhindern zügige Aussetzung der Pflicht zur Dichtheitsprüfung privater Abwasserrohre


Düsseldorf/ Minden-Lübbecke;

SPD und Grüne haben heute im Düsseldorfer Landtag deutlich gemacht, dass sie dem FDP-Antrag auf Aussetzung der Dichtheitsprüfung nicht zustimmen werden. “Wir sind sehr enttäuscht über das Verhalten der SPD. Zumindest dort hatten wir auf Einsicht gehofft, zumal SPD-Abgeordnete aus Ostwestfalen sich in der Vergangenheit ablehnend gegenüber der Dichtheitsprüfung geäußert haben“, erklärt der FDP-Landtagsabgeordnete Kai Abruszat. Das Reden vor Ort stimme nicht mit dem Handeln im Landtag überein.

Die FDP ist weiterhin der Meinung, dass die Dichtheitsprüfung in der jetzt bestehenden Form keine Akzeptanz bei den Bürgern findet. Die Belastungen für die Bürger stehen nicht im Verhältnis zum Nutzen, der sich aus einer solchen Prüfung ergibt“, erläuterte der FDP-Landtagsabgeordnete Kai Abruszat für die antragsstellende Fraktion. Es sei nicht vermittelbar, warum Hauseigentümer in NRW über Gebühr belastet würden, während nahezu alle anderen Bundesländer in Deutschland eine solche Prüfung für entbehrlich hielten.

Die FDP-Fraktion setzt sich für eine an den niedersächsischen Regelungen orientierte Lösung ein, die keine starren Fristen vorsieht und den Kommunen die Entscheidung über eine Verpflichtung zur Prüfung überlässt. „Es ist jetzt Gebot der Stunde den Kommunen ihre Hoheit über ihre eigenen Abwassersatzungen zurückzugeben. Dieses stärkt die kommunale Selbstverwaltung und führt auch zu mehr Transparenz“, so Abruszat.




29/10 2010

Keine Chance für Ortsumgehungen in Vahlhausen und Cappel



Leider nicht!Danke Regierung!

"Schlechte Nachrichten" hat Detmolds FDP-Fraktions-Chef Thomas Trappmann aus dem Düsseldorfer Landtag erhalten: "Der Ausbau der Landstraße 758 von Detmold nach Blomberg wird von der Landesregierung auf unabsehbare Zeit verschoben.

Die Bürger in Vahlhausen und Cappel werden daher auch weiterhin mit dem Durchgangsverkehr in ihren Ortsteilen leben müssen." Als Begründung nennt Trappmann den rot-grünen Koalitionsbeschluss, dass nur noch solche Neubauvorhaben finanziert würden, die zum Zeitpunkt der Koalitionsvereinbarung bereits Baurecht hatten. Dies ist im Falle der beiden Ortsumgehungen nicht der Fall. Im Gegenteil: Für den Abschnitt um Vahlhausen hätten die Planungen noch gar nicht begonnen und für die Umgehung von Cappel würden derzeit auch erst die Unterlagen für das Planfeststellungsverfahren erarbeitet.

"Es ist äußerst bedauerlich, dass nach derzeitigen Regierungshandeln eine Realisierung der von den Bürgern sehnlichst erwarteten Ortsumgehungen auf den Sankt-Nimmerleinstag verschoben ist", ärgert sich Trappmann.


28/07 2010

Kritik an "Zwei-Klassen-Gesellschaft" bei den Schülerfahrtkosten



Entfernung ein Kriterium für Schulwahl?

Über eine "Zwei-Klassen-Gesellschaft" bei der Schülerfahrtkosten-Erstattung ärgert sich Detmolds FDP-Fraktionsvorsitzender Thomas Trappmann: Vom kommenden Schuljahr an werden Schüler der zehnten Klasse von Gymnasien anders behandelt als Zehntklässler von Hauptschulen, Realschulen und Gesamtschulen. Während die Gymnasiasten demnächst mindestens fünf Kilometer von der Schule entfernt wohnen müssen, um ihre Fahrtkosten erstattet zu bekommen, erhalten die Schüler anderer Schulformen bereits dann Geld, wenn sie einen "nur" 3,5 Kilometer langen Schulweg haben.

Grund dieser Ungleichheit: Die Gymnasiasten gelten aufgrund der verkürzten Schulzeit ("G8") als Schüler der Sekundarstufe II, während die anderen Schüler formal noch die Sekundarstufe I besuchen. "Die Politiker im Lande haben zwar das Schulgesetz geändert, die Schülerfahrtkostenverordnung aber nicht den veränderten Bedingungen angepasst", empört sich Trappmann.

Eine Kompensation auf kommunaler Ebene, wie in Horn-Bad Meinberg angedacht, kommt aus Sicht des Liberalen nicht in Frage. "Angesichts knapper Finanzen vor Ort können wir es uns nicht leisten, eine zusätzliche freiwillige Leistung von mehreren zehntausend Euro pro Jahr zu schultern. Diese Ungleichheit muss durch eine Entscheidung auf Landesebene beendet werden", fordert Detmolds stellvertretender Schulausschussvorsitzender. Trappmann hat sich bereits an die Bezirksregierung und an zuständige Landespolitiker gewandt, damit das Problem möglichst kurzfristig gelöst wird.



04/07 2010

Familienticket bleibt erhalten


Erfolgreicher Protest von FDP und SVD-Beirat

Das Familienticket der SVD bleibt nun doch erhalten, nachdem zunächst die Abschaffung zum 31.12.2010 beschlossen worden war.

Das Familienticket der SVD war auf Antrag der FDP zum 01.01.2009 eingeführt worden, um Familien mit Kindern das Busfahren in Detmold preislich noch attraktiver zu gestalten. Im Rahmen der Sparüberlegungen in Perspektivkommission 2020 der Stadt Detmold war zunächst entschieden worden, das Familienticket nicht über den 31.12.2010 hinaus weiter zu führen. Die Nachfrage zum Familienticket war deutlich hinter den Erwartungen zurück geblieben. Aufgrund von Protesten der FDP und des SVD-Beirats hat der Aufsichtsrat aber jetzt entschieden, das Familienticket doch beizubehalten, bis zu einer generellen Neugestaltung des Tarifangebotes in Detmold

Wolfgang Janz, Geschäftsführer der SVD: „Der Aufsichtsrat der DetCon ist den Empfehlungen des SVD-Beirates einstimmig gefolgt.“ Beiratsvorsitzender und FDP-Fraktions-Chef Thomas Trappmann: „ Wir begrüßen es sehr, dass alleParteien den Empfehlungen des Beirats gefolgt sind und die eigene Entscheidung noch einmal korrigiert haben.“ Das Familien-Ticket kostet weiterhin 49,00 € im Monat. Dafür können ein Erwachsener und ein Kind die Busse im Stadtgebiet Detmold nutzen. Jedes weitere Kind in Ihrer Familie kann sogar noch günstiger Bus fahren; für nur 5,00 € zusätzlich im Monat.

Infos zum Familienticket gibt es im SVD-Kundenzentrum Lange Straße 77, 32756 Detmold,

Tel: 05231 977 744 o. unter www.stadtverkehr-detmold.de



24/04 2010

Politische Diskussion macht Menschen mit Behinderung Angst



Engagierte Diskussionsteilnehmer (von links nach rechts): Victoria Awiszus (Werkstattratsvorsitzende der Lebenshilfe), Günter Garbrecht (SPD-Landtagsabgeordneter), Horst Grumich (FDP-Landtagskandidat), Christian Klöpper (stellvertretender Werkstattratsvorsitzender der Lebenshilfe), Manfred Luckey (CDU-Landtagsabgeordneter), Katharina Kleine Vennekate (Vorstandsvorsitzende der Lebenshilfe), Martin Kresse (Fraktionsmitglied Bündnis 90/Die Grünen in der Landschaftsversammlung Rheinland) und Moderatorin Christine Etrich (WDR). Foto: privat

Lebenshilfe Detmold befragte Landespolitiker zur Zukunft der stationären und ambulanten Versorgung.

Die im Landtag vertretenen Parteien wollen den Strukturwandel in der Behindertenhilfe weg von stationären Einrichtungen und hin zu ambulanter Versorgung unterschiedlich intensiv vorantreiben: Während einer von Christine Etrich (WDR) geleiteten Podiumsdiskussion der Lebenshilfe Detmold in der Werrewerkstatt Schönemark sprach sich am Donnerstagabend insbesondere Grünen-Vertreter Martin Kresse für einen schnellen und kompletten Umbau des Systems aus. Günter Garbrecht (SPD), Manfred Luckey (CDU) und Horst Grumich (FDP) plädierten dagegen - in Abstufungen - für ein behutsameres Vorgehen. Einig waren sich die Politiker darin, dass die finanzielle Verantwortung für diesen Bereich in Zukunft auch verstärkt vom Bund getragen werden müsse. Die Kommunen und die Landschaftsverbände seien angesichts des ständig steigenden Hilfebedarfs überfordert.

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JeKi kommt nach Detmold


              Erfolgreiche Initiative der FDP

Das im Ruhrgebiet überaus erfolgreiche musikpädagogische Projekt "Jedem Kind ein Instrument" (JeKi) wird für zwei Jahre auch in Detmold getestet: Zwei Schulklassen der Freiligrathschule erhalten in dieser Zeit einen deutlich intensiveren Musikunterricht, in dessen Verlauf sie auch ein Instrument kennen lernen. Nach Ablauf der Testphase soll dann im Jahr 2011 entschieden werden, ob das Projekt fortgeführt und ausgeweitet wird. Auf Initiative der FDP-Ratsfraktion hatte sich die städtische Johannes-Brahms-Musikschule um Fördermittel der Staatskanzlei in Düsseldorf beworben, die vor wenigen Tagen auch bewilligt wurden. "Ich bin froh, dass unsere Idee mit Hilfe der Musikschule und mit Unterstützung unserer Landtagsabgeordneten Ingrid Pieper-von Heiden umgesetzt werden kann und bin auf erste Ergebnisse des Projektes gespannt", erklärt FDP-Fraktionschef Thomas Trappmann, der sich bereits vor mehr als zwei Jahren in Düsseldorf für eine JeKi-Ausweitung über die Kulturhauptstadt Essen und das Ruhrgebiet hinaus stark gemacht hatte.

FDP warnt vor Fehlinvestitionen


Liberale fordern Überarbeitung des Schulentwicklungsplans

Detmold. Die FDP-Ratsfraktion Detmold beantragt die grundlegende Überarbeitung des Schulentwicklungsplanes für die Schulen der Stadt Detmold, weil sie bei Investitionsentscheidungen auf Basis des gültigen Plans Fehlinvestitionen in Millionenhöhe befürchtet. "Der derzeit gültige Schulentwicklungsplan ist nach nur einem Jahr seit Inkrafttreten nur noch Makulatur", betont Friedrich Wilhelm Rödding, schulpolitischer Sprecher der FDP. Insbesondere im Bereich der weiterführenden Schulen hätten sich gravierende Veränderungen ergeben: "Jeweils eine Hauptschule, eine Realschule und ein Gymnasium befinden sich auf dem Weg in den gebundenen Ganztagsunterricht, mit erheblichen Konsequenzen für Raumbedarf und Personalplanung.

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Detmolds FDP setzt auf Familien- und Kulturpolitik



Jubilar geehrt: Der stellvertretende Kreisvorsitzende Thomas Trappmann (links) und Stadtverbandsvorsitzender Horst J.W. Grumich (rechts) gratulierten Wolfgang Weibezahl zu dessen 25-jähriger Mitgliedschaft in der FDP.


Kommunalwahlprogramm verabschiedet - Landtagskandidat nominiert - Jubilar geehrt

Die Detmolder FDP setzt im Kommunalwahlkampf neue Schwerpunkte: Die Familien- und Kulturpolitik stehen im Mittelpunkt des Wahlprogramms, das der Parteitag der Liberalen am Mittwochabend einstimmig verabschiedete. Die "Thesen zur Kommunalwahl" machen außerdem Aussagen zur Finanz- und Verkehrspolitik sowie zur Wirtschaftsförderung und zur künftigen Stadtentwicklung.

Das Wahlprogramm steht ab sofort im Internet (www.fdp-detmold.de) zum Download bereit. Zum Thema Bürgermeister-Wahl hat die FDP noch keine abschließende Entscheidung getroffen. Die Liberalen werden in der zweiten April-Hälfte zu einer weiteren Versammlung einladen.

In Vorbereitung der Landtagswahl im Mai 2010 nominierte die Detmolder FDP beim Parteitag einstimmig ihren Vorsitzenden Horst J.W. Grumich als Kandidaten für den Wahlkreis Lippe III. Der Wahlkreis deckt die Kommunen Detmold, Augustdorf, Horn-Bad Meinberg, Schlangen und Schieder-Schwalenberg ab. Die offizielle Wahl Grumichs ist am kommenden Samstag während der Kreiswahlversammlung der lippischen FDP in Blomberg geplant.

Als stellvertretender Kreisvorsitzender ehrte der Detmolder Fraktions-Chef Thomas Trappmann seinen Ratskollegen Wolfgang Weibezahl für dessen 25-jährige Mitgliedschaft in der FDP. Trappmann lobte den steten, sehr verlässlichen Einsatz des Jubilars „für unsere liberale Sache“. Weibezahl betonte, er habe all die Jahre die Vorliebe der Liberalen zu einem eigenständigen politischen Kurs geschätzt.






19/05 2012

Gespräche mit Thomas Trappmann und Horst Grumich



FDP-Bürgersprechstunden am 19. und 26. Mai 2012

Fragen der Kommunalpolitik in Detmold stehen im Mittelpunkt der nächsten Bürgersprechstunden der FDP-Ratsfraktion Detmold in der FDP-Geschäftsstelle an der Leopoldstraße 18.

Fraktionsvorsitzender Thomas Trappmann (oben), u.a. Mitglied im Ausschuss für Tiefbau und Immobilienmangement sowie im Ausschuss für Schule und Sport, steht am Samstag, 19. Mai 2012, von 10 bis 12 Uhr zum Gespräch bereit.

Stadtverbandsvorsitzender und Ratsherr Horst Grumich (rechts), u.a. Mitglied im Ausschuss für soziale Angelegenheiten sowie im Jugendhilfeausschuss, steht am Samstag, 26. Mai 2012, von 10 bis 12 Uhr zum Gespräch bereit.

01/03 2012

Haushaltsrede von Thomas Trappmann, Vorsitzender der FDP-Fraktion im Rat der Stadt Detmold, vom 1.03.2012



Zur Haushaltsrede........

03/03 2012

FDP Detmold wirbt für Erhalt der längeren Öffnungszeiten



Aktiv für eine Beibehaltung der liberalen Ladenöffnungszeiten: Katrin Pieper (links) und Gisela Büntjen von der Detmolder FDP.



Der FDP-Stadtverband Detmold beteiligt sich an einer landesweiten Aktionswoche zum Erhalt der liberalen Ladenöffnungszeiten. Durch gezielte Prospektverteilung im Anschluss an den jüngsten Ortsparteitag haben die Detmolder Liberalen auf die geplante Rücknahme der Öffnungszeiten durch die rot-grüne Landesregierung aufmerksam gemacht.

 Seit 2006 dürfen Einzelhändler dank des Ladenöffnungsgesetzes ihre Geschäfte an Werktagen rund um die Uhr öffnen. Der FDP-Ortsvorsitzende Horst Grumich warnt vor einer Rücknahme: „Die liberalen Ladenöffnungszeiten haben sich bewährt. Händler und Verbraucher haben an Freiheit und Flexibilität gewonnen. Wir wollen, dass auch weiterhin nicht der Gesetzgeber entscheidet, wann der Handel an Werktagen öffnen darf. Die gesellschaftlich sehr hohe Akzeptanz der aktuellen Möglichkeiten der Ladenöffnung belegt, dass es keinen Anlass gibt, das Gesetz in Frage zu stellen.

“ Im Jahr 2006 hatte die schwarz-gelbe Landesregierung auf Initiative der FDP das Ladenöffnungsgesetz in Nordrhein-Westfalen eingeführt. Das neue Gesetz erlaubt Einzelhändlern seither, ihre Geschäfte an sechs Werktagen rund um die Uhr zu öffnen. An Sonntagen darf je Stadtteil bis zu viermal im Jahr geöffnet werden. Die rot-grüne Landesregierung plant aktuell eine Novellierung des Gesetzes und stärkere Reglementierung der Öffnungszeiten. 

10/03 2012

Gespräche mit Friedrich Hülsenbeck und Ulrich Bartnick

Bürgersprechstunden am 10. und 17. März 2012

Zwei Mitglieder der Detmolder FDP, die unterschiedliche Themen vertreten, stehen den Bürgern demnächst in der Detmolder FDP-Geschäftsstelle an der Leopoldstraße 18 zum Gespräch bereit.

Friedrich Hülsenbeck, als Sachkundiger Bürger Mitglied im Ausschuss für Städtische Betriebe und im Klimabeirat, steht am Samstag, 10. März 2012, von 10 bis 12 Uhr zum Gespräch bereit.

Ulrich Bartnick, als Sachkundiger Bürger Mitglied im Ausschuss für Bürgerservice, Ordnung, Feuerwehr und Rettungswesen sowie stellvertrendes Mitglied im DetCon-Aufsichtsrat, bietet am Samstag, 17. März 2012, von 10 bis 12 Uhr eine Bürgersprechstunde an. 

16/02 2012

Argumente mit Augenmaß


Zur Sicherung und Stärkung Detmolds als Wirtschaftsstandort ist eine gute und zügige Erreichbarkeit der Gewerbegebiete wichtig. Eine Schlüsselstellung nimmt in diesem Zusammenhang die Bundesstraße 239 ein, da sie Detmold mit den Autobahnen 2, 33 und 44 verbindet.

In Detmold dient die B 239, wenn auch nur teilweise, als Umgehungstraße. Dieses wurde erst kürzlich, auch auf Initiative der FDP-Ratsfraktion, durch ein von der Politik in Auftrag gegebenes umfangreiches Verkehrsgutachten „Nordring“ be stätigt.

Das Gutachten liefert grundlegende Zahlen und Fakten, sowie Problemlösungsvorschläge, die den Nordring auch für zukünftige Herausforderungen ertüchtigen.

Die FDP-Ratsfraktion unterstützt die im Gutachten aufgezeigten kurz- und mittelfristigen Lösungsvorschläge, um den Verkehrsfluss zu verbessern, und gleichzeitig auch die berechtigten Wünsche der Anwohner nach mehr Verkehrssicherheit und Wohnqualität.

Wir freuen uns, dass die Empfehlungen des Gutachtens zum Teil schon bald umgesetzt werden. Die FDP-Fraktion setzt sich mit Nachdruck dafür ein, dass Detmold nicht länger ein weißer Fleck in den Verkehrsplänen des Landes und Bundes ist.

                                                               Thomas Gottschalk

01/02 2012

Petition gegen die Errichtung eines Nationalparkes



29/09 2011

Anschlag der 7 liberalen Thesen ans Detmolder Rathaus



In einer spontanen Aktion wurden 7 liberale Thesen an der Eingangstür des Detmolder Rathauses befestigt. Dieses wurde von Bürgern der Stadt (auch Auswärtigen) begrüsst! Die liberalen Thesen sind jetzt um so nötiger als anderes Gedankengut ,welches zur Zeit die Bürger überschwemmt.

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09/07 2011

FDP Lippe zeichnet Udo Mönks aus Detmold mit der Krekeler-Medaille aus



Auf dem Bild sind von links zu sehen:
Bürgermeister Dr. Wolfgang Honsdorf (Bad Salzuflen), Anna Woste (Detmold), Markus Schiek (Lemgo), Niels Heumann (Detmold), Staatsminister Dr. Werner Hoyer (Köln), Parlamentarische Staatssekretärin Gudrun Kopp (Lage) und Thomas Trappmann (Detmold)



Der FDP-Kreisverband Lippe hat einen engagierten Detmolder mit der Krekeler-Medaille ausgezeichnet. Die Laudatio auf den Preisträger hat der stellvertretende FDP-Kreisvorsitzende Thomas Trappmann aus Detmold gehalten:

„Mit Herrn Udo Mönks zeichnen wir heute einen Pädagogen aus, der herausragt aus der Masse vieler Lehrer. Herr Mönks, der heute leider nicht persönlich bei uns sein kann, weil er – typisch für einen Ehrenamtler – die Zusage für ein langfristig geplantes Probenwochenende mit einem Posaunenchor in Bad Karlshafen nicht kurzfristig zurückziehen wollte., ist seit 35 Jahren am Grabbe-Gymnasium in Detmold tätig und hat in all dieser Zeit bereits das verwirklicht, was heutzutage im Zuge des fortschreitenden Ganztagsunterrichts vielerorts alltäglich geworden ist: Er ist vormittags als engagierter Englisch- und Musiklehrer für seine Schüler da und betreut sie nachmittags als stets kreativer, fröhlicher und fordernder Leiter verschiedener Musikensembles, die zum Teil auch Schülern anderer Schulen offenstehen.

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06/12 2010

Detmolder Liberale erklimmen den Reichstag!





02/03 2011

Detmolds FDP-Fraktions-Chef Trappmann zum Schülerfahrtkosten-Urteil: "Eltern büßen für Versäumnis der Landesregierung"


"Die Eltern aus Detmold und Minden sind nur deshalb mit ihrer Klage vor dem Verwaltungsgericht Minden gegen die Schülerfahrtkostenregelung für Zehntklässler an Gymnasien gescheitert, weil die Landesregierung nicht rechtzeitig auf ein bekanntes Problem reagiert hat", kritisiert Detmolds FDP-Fraktionsvorsitzender Thomas Trappmann die Landespolitik.

Er selbst habe bereits im Juli 2010 die Initiative ergriffen und sowohl die Bezirksregierung wie auch die Landtagsfraktionen auf die "Ungerechtigkeit" aufmerksam gemacht, dass Zehntklässler von Gymnasien und Zehntklässler anderer Schule bei der Schülerfahrtkostenerstattung unterschiedlich behandelt würden. Während die Gymnasiasten nur dann die Fahrtkosten bezahlt bekämen, wenn sie mindestens fünf Kilometer von der Schule entfernt wohnten, bekämen Schüler der zehnten Klassen anderer Schulen die Kosten erstattet, wenn sie mindestens 3,5 Kilometer entfernt wohnten. Im September habe sich der Landtag auf Initiative der Abgeordneten Ingrid Pieper-von Heiden (FDP) mit dem Thema befasst, berichtet Trappmann, der auch stellvertretender Schulausschussvorsitzender in Detmold ist.

Die Abgeordneten hätten die Landesregierung aufgefordert, durch eine Neuregelung die "Ungerechtigkeit" zu beenden. "Eine Änderung ist bis heute nicht in Kraft getreten, daher müssen die Eltern jetzt für dieses Versäumnis büßen."

Wir schaffen Lebensqualität!




05/10 2010

Tari, Tara, die Post war da…


Nach ca. 3 Monaten stellte die Post an der Ecke Theodor-Heuss-Str. / Grüner Weg einen Briefkasten auf. Der liberale Horst J. W. Grumich war federführend für diese Aktion. Dieser soll die Lebensqualität der Bewohner des Seniorenheimes sowie der Anwohner des unmittelbar angrenzenden Hiddeser Wohngebietes erhöhen. 



22/09 2010

Mehr Gerechtigkeit bei den Schülerfahrtkosten


Gute Nachricht

für Schüler der Klasse 10 in Gymnasien, die auf eine Erstattung ihrer Fahrtkosten zur Schule angewiesen sind: Nach Angaben von Detmolds FDP-Fraktionsvorsitzendem Thomas Trappmann werden die Zehntklässler aller Schulformen demnächst gleich behandelt. Sie erhalten einheitlich eine Fahrtkostenerstattung, wenn ihr Schulweg mindestens 3,5 Kilometer lang ist. Trappmann hat diese Information von der lippischen Landtagsabgeordneten Ingrid Pieper-von Heiden erhalten, nachdem er sich mit einer energischen Kritik an der geltenden Schülerfahrtkostenregelung an die Landespolitik gewandt hatte. Schüler der zehnten Klasse von Gymnasien werden nach seinen Angaben bislang anders behandelt als Zehntklässler von Hauptschulen, Realschulen und Gesamtschulen.

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29/08 2010

Bürgerservice in Detmold


Gudrun Kopp freut sich auf interessante Kontakte

Die lippische FDP-Bundestagsabgeordnete und Parlamentarische Staatssekretärin im Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung Gudrun Kopp verstärkt ihren Bürgerservice in Lippe: Zusätzlich zum Bürgerbüro in Lage bietet sie nun auch in Detmold regelmäßig eine Anlaufstelle für alle Anliegen der Bürger an.

„In der FDP-Geschäftsstelle in Detmold an der Leopoldstraße 18 wird meine Wahlkreismitarbeiterin Elke Trappmann jeweils donnerstags von 10 bis 12 Uhr präsent sein, um Fragen und Anregungen der Lipper entgegenzunehmen und auf kurzem Weg an mich bzw. mein Berliner Büro weiterzuleiten“, kündigt Kopp an.

Der neue Bürgerservice ist ab Donnerstag, 2. September, besetzt.

Das Bürgerbüro von Gudrun Kopp in Lage an der Langen Straße 82 in Lage ist jeweils dienstags und freitags von 10 bis 12 Uhr geöffnet. Wahlkreismitarbeiterin Elke Trappmann ist auch wie folgt zu erreichen: Tel.: 05232 / 9639272, Fax: 05232 / 9639274, eMail:  elke.trappmann@gudrun-kopp.de





05/08 2010

Durch „Workfare“ zur Vollbeschäftigung

(05.08.2010) Im aktuellen „liberal“ Vierteljahresheft stellt Autor Hilmar Schneider die Theorie auf: Durch die Schaffung einer Workfare wird Vollbeschäftigung möglich. Schneider ist davon überzeugt, dieses Prinzip gebe Menschen, deren Qualifikation nicht ausreicht, um am Markt einen hinreichend hohen Stundenlohn zu erzielen, starke Anreize zur Ausübung gering entlohnter Tätigkeiten. "Workfare ist sozial gerecht", so Schneider. "Statt Bedürftige auszugrenzen, wird ihnen signalisiert: Ihr werdet gebraucht!

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12/08 2010

Raus aus Google-Street-View - und zwar so!

Ob die von der Firma Google durchgeführten Kamerafahrten zur Sammlung der Daten für den Internet-Dienst Street View straßenverkehrsrechtlich zulässig sind, richtet sich nach den Umständen des Einzelfalls.

Entscheiden Sie selbst als mündiger Bürger der Stadt Detmold.

Der FDP Stadtverband stellt  zwei pdf Dateiein zum Download zur Verfügung.

 




10/07 2010

Solarkoffer-Idee im neuen Detmolder FDP-Büro präsentiert



Gudrun Kopp lädt private Entwicklungshelfer zum Meinungsaustausch ein

 

Interessante Gäste im neuen Detmolder FDP-Büro an der Leopoldstraße 18: Bereits kurz nach dem Umzug vom Schubertplatz in die frisch renovierten Räume gegenüber der Bezirksregierung begrüßten Stadtverbandsvorsitzender Horst Grumich (rechts) und Ratsfraktionsvorsitzender Thomas Trappmann (2. von links) die FDP-Bundestagsabgeordnete und Parlamentarische Staatssekretärin Gudrun Kopp zu deren Bürgersprechstunde bei den Detmolder Liberalen. Ulrich Lasar (2. von rechts) als Projektleiter der Aktion "Spenden Sie Licht" präsentierte der Staatssekretärin im Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung ein konkretes Hilfsprojekt: Ein in Lippe entwickelter „Solarkoffer“ soll den Menschen in Uganda elektrisches Licht und Know-how in regenerativer Energietechnik bringen, so dass sie in Zukunft auf Kerzen und Kerosinlampen verzichten können.

 

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Termine




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Mehr Sitze für die FDP in den Ratsgremien





Der Stimmenzuwachs der Detmolder FDP bei den Kommunalwahlen wird jetzt auch in den Gremien des Detmolder Stadtrats deutlich: Die neue Ratsfraktion der Liberalen mit nun vier Mitgliedern ist in den Ausschüssen, Beiräten und den weiteren Gremien der Stadt jetzt deutlich stärker vertreten als zuvor. So wählte der Rat in seiner konstituierenden Sitzung am 29. Oktober jeweils zwei FDP-Vertreter in die verschiedenen Ausschüsse sowie den DetCon-Aufsichtsrat. Im Jugendhilfeausschuss sind die Detmolder Liberalen erstmals mit Sitz und Stimme vertreten. In die Zweckverbandsversammlung der Sparkasse Detmold entsendet die FDP jetzt ebenfalls einen Vertreter. In Konsequenz ihrer vergrößerten Ratsfraktion sind die Liberalen auch in die Leitung von städtischen Gremien eingebunden: Thomas Trappmann hat den Vorsitz im Ausschuss für Tiefbau und Immobilienmanagement sowie im SVD-Beirat inne. Außerdem ist der Fraktions-Chef stellvertretender Vorsitzender im Schulausschuss und im Musikschulbeirat. Die komplette Übersicht über die Funktionen der FDP-Ratsmitglieder und Sachkundigen Bürger finden Sie hier.


FDP fordert ein Zentrenkonzept für die Detmolder Innenstadt



Detmolder Marktplatz


"Die Situation der Detmolder Innenstadt brennt uns auf den Nägeln: Der Einzelhandel braucht dringend Impulse zur Fortentwicklung, das Wohnumfeld der Innenstadt-Bewohner lässt teilweise zu wünschen übrig und auch der Ausbaustandard mancher Straßen ist deutlich zu verbessern", beklagt FDP-Fraktionschef Thomas Trappmann.

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